✓ Bis 23.59 Uhr bestellt, morgen kostenlose Lieferung ✓ Immer frische Kaffeebohnen!

Barista-Kurs online: In 24 Stunden zum Barista

Die Welt des Kaffees ist faszinierend. Man kann viel lernen, zum Beispiel wie man als Barista arbeitet, ein eigenes Café eröffnet oder einfach mehr über Kaffee erfahren. Ein Barista-Kurs ist dafür der perfekte Einstieg.

Die Barista-Ausbildung vermittelt viel Wissen. Es geht darum, wo die Bohnen herkommen und wie man perfekte Espressos und schöne Latte Art macht. Ein guter Barista Kurs erklärt das alles.

Der Kurs verbindet Theorie und Praxis. Die Teilnehmenden lernen, wie man Kaffee zubereitet und entwickeln ein Verständnis für die Kaffeekultur.

Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich, nur eine Leidenschaft für Kaffee und der Wunsch zu lernen.

Zu den Kernkompetenzen gehören:

  • Kaffeeverkostung und Sensorik
  • Kaffeebohnen und ihre Herkunft
  • Röstverfahren und Geschmacksprofile
  • Espresso-Zubereitung
  • Milchschäumen und Latte Art
  • Gerätekunde und Maschinenwartung

Ein Barista-Kurs ist eine tolle Möglichkeit, um neue Dinge zu lernen.

Man entdeckt neue Geschmacksrichtungen, kann kreativ sein und lernt, wie man richtig gut mit Lebensmitteln umgeht.

Seid ihr bereit, in die Welt des Kaffees einzutauchen?

Der Weg zum Barista beginnt mit dem ersten Schritt – und dem ersten Espresso!

In 24 Stunden zum Barista – mit dem Barista-Kurs

1. Robusta vs Arabica

Es gibt viele Mythen über Kaffee. Zum Beispiel, dass er einen trocknet oder dass er das meistgehandelte Produkt der Welt ist. Und Robusta-Bohnen sind nicht so gut wie Arabica-Bohnen. Aber das ist nicht wahr. Robusta schmeckt schärfer und hat weniger Aromen. Aber das heißt nicht, dass Arabica besser ist.

Man kann nicht sagen, dass man nur 100 % Arabica will. Hochwertige Robustabohnen schmecken auch gut. Einige Leute könnten überrascht sein, dass ihr Lieblingskaffee eine Mischung aus Arabica- und Robustabohnen ist.

2. Terroir bedeutet Charakter

Quizfrage! 

Welches Land produziert nach Brasilien am meisten Kaffee?

Vietnam ist die Antwort. Die Kaffeebohnen aus Vietnam sind ganz anders als die aus Kolumbien, Kenia oder Indien. So bekommen Kaffees ihren besonderen Geschmack.

Das ist wie bei Wein. Eine teure, panamaische Variante namens Geisha hat einen erdigen Geschmack. Terroir ist der Geschmack der Natur. Monsooned Malabar (Indien) wird während des Monsuns getrocknet und hat dadurch einen sehr weichen Charakter.

3. Alles über Bohnen

Fermentation. Äh. Wir gehen in die Tiefe. 

Kaffeekirschen sind Früchte mit zwei Samen. Man kann sie auf fünf Arten verarbeiten, zum Beispiel als Kaffee oder als Naturprodukt.

Die Bohne hat so lange wie möglich Kontakt mit dem Fruchtfleisch und dem Pektin in der Frucht. Die Bohne schmeckt deshalb besser.

Es gab keine Gärung. Natürlich verarbeiteter Kaffee schmeckt süß und hat einen vollen Körper. Wasche Bohnen sind frisch und haben einen leichteren Körper. Sie werden fermentiert.

Zerkleinerte Bohnen sind süßer, weil die Pektinschicht nicht abgewaschen wurde. Außerdem werden sie nicht fermentiert. Deshalb haben sie einen volleren Körper.

4. Frische steht an erster Stelle

Die Welt des Kaffees ist eine Wissenschaft für sich. Jede Sekunde macht einen Unterschied. Ein Experiment zeigt, wie komplex Kaffee-Aromen sind und wie schnell sie verloren gehen.

Der Prozess beginnt mit frisch gemahlenen Kaffeebohnen. Beim ersten Öffnen der Kaffeemühle entfaltet sich ein intensives Aroma. Es ist komplex, vielschichtig und verführerisch. Die Duftnoten sind präzise und kraftvoll.

Bereits 30 Sekunden später verändert sich dieses Erlebnis. Die Aromafülle beginnt zu verblassen. Was zunächst eine Symphonie von Düften war, reduziert sich.

In nur 30 Sekunden verliert gemahlener Kaffee etwa 60 Prozent seiner Aromen. Die Aromen entweichen, der Kaffee wird ranzig und schmeckt immer weniger.

Professionelle Baristas wissen, wie wichtig die richtige Zubereitung ist. Für sie ist Kaffee mehr als ein Getränk, es ist eine Kunstform. Das Mahlen geschieht direkt vor der Zubereitung, jede Bewegung ist kalkuliert, jeder Handgriff sitzt.

Es kommt auf die Geschwindigkeit und Genauigkeit an. Frische Bohnen, eine luftdichte Verpackung und kurze Zeiten zwischen Mahlen und Brühen sorgen für einen starken Kaffeegeschmack.

Jede Sekunde zählt. So wird aus einem gewöhnlichen ein außergewöhnlicher Kaffee.

5. Kaffeeröster und Röstgrade

Kaffeeröster unterscheiden verschiedene Röstgrade. Es gibt helle, mittelhelle und dunkle Röstungen. Die hellen Röstungen erinnern an Zimt, die dunklen an italienischen Kaffee.

Lavazza röstet nicht so dunkel wie man vielleicht denkt. Das Unternehmen setzt auf amerikanische und City-Röstungen, die etwas heller als eine mittlere Röstung sind.

Diese Röstgrade lassen den ursprünglichen Charakter der Kaffeebohnen erkennen. Man schmeckt das Terroir und die Eigenschaften der Bohnen besser. Der Röstgeschmack ist dezent. Diese Art der Röstung ist ausgewogen und hat feine Nuancen.

Bei einer mittleren Röstung bleiben die Bohnen noch eine Weile im Röster. In dieser Phase entwickeln sich die Aromen. Die Bohnen sind mittelbraun, haben weniger Säure und Koffein als bei hellen Röstungen und schmecken noch nach den Beeren-, Schokoladen- oder anderen Aromen, die sie haben.

6. Brühverhältnis

Für einen perfekten Espresso ist es wichtig, die richtige Menge an Kaffeepulver für die Espressomaschine zu verwenden.

Das Brühverhältnis sagt aus, wie viel Kaffee in Relation zu einem fertigen Espresso verwendet wird. Ein höheres Brühverhältnis sorgt für einen volleren Geschmack.

Wie lange der Kaffee mit Wasser in Berührung kommt, ist wichtig für den Geschmack. Wenn der Espresso zu kurz mit Wasser in Kontakt kommt, schmeckt er leicht sauer, wenig süß und kaum bitter. Wenn er zu lange mit Wasser in Kontakt ist, schmeckt er ohne Säure und Süße und besonders bitter.

Die Länge des Extrakts bestimmt, wie der Kaffee schmeckt. Je länger der Extrakt, desto leichter der Körper. Ein Barista kann durch die Variation von Brühverhältnissen und Extraktionszeiten experimentieren.

Nach etwa 24 Sekunden Extraktionszeit sind die Geschmacksnoten süß, sauer und bitter perfekt ausbalanciert. Das ideale Ergebnis sind zwei schöne, dickflüssige Espressos von jeweils 30 Millilitern, die aus 16 Gramm gemahlenem Kaffee in 24 Sekunden aus einer glänzenden Siebträgermaschine extrahiert werden. Dieses perfekte Zusammenspiel kann als ein Moment der Perfektion in der Welt des Espressos betrachtet werden.

7. Milch

Es gibt immer mehr Leute, die Soja- und Hafer-Cappuccino trinken. Das ist ein neuer Trend.

Diese pflanzlichen Alternativen schmecken gut, aber anders als Milch. Man kann damit genauso gut Cappuccino machen.

Ein Vorteil ist, dass sie keine Laktose enthalten. Das ist gut für Leute, die keine Milch vertragen.

Für das besondere Mundgefühl sind vor allem die Fette verantwortlich, während die Proteine für den Schaum sorgen.

Um den Schaum zu verbessern, enthalten viele pflanzliche Milchalternativen zusätzliche Proteine. Dadurch entsteht ein stabiler und langanhaltender Schaum.

So können auch Menschen, die aus gesundheitlichen oder persönlichen Gründen keine tierischen Produkte mögen, trotzdem einen leckeren Cappuccino genießen.

Tipps als Extra im Barista Kurs

Ein perfekter Cappuccino braucht einen perfekten Espresso. Denn ein Cappuccino besteht aus einem Drittel warmer Milch, einem Drittel Milchschaum und eben diesem perfekten Espresso.

Beim Aufschäumen der Milch wird Sauerstoff mit Dampf eingeblasen. Ab 37 Grad Celsius können sich die Proteine in der Milch nicht mehr verändern, deshalb bilden sich keine Blasen mehr.

Die Milch kann bis zu 65 Grad Celsius erhitzt werden. Wenn sie heißer ist, verändert sich der Geschmack und der Geruch der Milch.

Nach dem Erhitzen muss die Milch gerollt werden. Anschließend wird die Hälfte der Milch in einen zweiten, vorgeheizten Behälter gegossen und erneut gerollt. Beide Krüge enthalten dann die gleiche, glatte, glänzende Milch. Diese eignet sich perfekt für Cappuccinos, Flat White, Caffè Latte oder Latte Macchiato.

Diese Tipps helfen, immer gleich gute Kaffeegetränke zu machen und das Handwerk des Baristas zu verbessern.

Barista Videokurs

Hier sind vier kostenlose Videos für einen Barista-Kurs. Probieren Sie sie aus und werden Sie ein Barista.

Hannes von Coffee Circle erklärt alles darum ein Barista zu werden!

Grundlagen der Espressozubereitung

Hannes von Coffee Circle erklärt Dir in diesem Video die Grundlagen der Espresso-Zubereitung. Für den perfekten Espresso benötigst Du zum einen eine gute Kaffeemühle, die den Kaffee ebenmäßig mahlt.

Die Espresso-Zubereitung

In diesem Video erklärt Dir Hannes von Coffee Circle, wie Du einen richtig guten Espresso zubereitest. Der Siebträger sollte vor der Benutzung sauber und trocken sein.

Das Latte Art Milchschäumen

In diesem Video erklärt Dir Hannes die Grundlagen des Milchschäumens. Für das Aufschäumen der Milch ist der Fettanteil gar nicht so wichtig, wie oft vermutet wird.

Einführung in die Latte Art

In diesem Video führt Dich Hannes von Coffee Circle in die Gestaltung der Milchschaumoberfläche von espressobasierten Getränken ein.

Das war unser kostenloser Barista-Kurs! Wie gefälllt er dir?

Schreib mir in den Kommentaren!

In diesem Artikel werden (Amazon) Partner-Links (Affiliate) verwendet. Wir erhalten eine kleine Provision, wenn ihr etwas kauft, ohne dass euch dadurch zusätzliche Kosten entstehen. Unsere Testergebnisse werden durch diese Links nicht beeinflusst und die Marken haben keinen Einfluss auf deren Platzierung.

Was ich Ihnen verspreche

Seit 2019 teste ich unabhängig Kaffeemaschinen aller Arten und Marken. Ich lasse mich nicht kaufen! Die Bewertungen sind immer unabhängig. Mit einem Zertifikat der Specialty Coffee Association (SCA) und seit 2019 als unabhängiger Kaffeemaschinentester garantiere ich objektive und gründliche Tests.

Mehr Informationen über wie wir testen oder wer wir sind.

We will be happy to hear your thoughts

      Hinterlasse einen Kommentar

      Barista-Global.com
      Logo