Geschrieben von Nigel Hooijmans (Kaffee-Experte) & Editiert von Gijs van Male (editor)
Zuletzt aktualisiert:December 6, 2024 12:29 ✔ Fakten-Check von Gijs van Male
❤️ Von Menschen für Menschen geschrieben
Die neue Philips LatteGo 5500 ist komplett automatisch. Dieser Kaffeevollautomat ist leise und einfach zu bedienen.
Der Kaffeevollautomat ist quasi eine automatische Kaffeebar für zu Hause. Mit dem Gerät von Philips lassen sich bis zu 20 unterschiedliche Kaffeesorten zubereiten, darunter klassische Varianten wie Cappuccino und Milchkaffee sowie erfrischende Eiskaffees.
Das Gerät ist also leise und richtig benutzerfreundlich. Sowohl beim Aufschäumen der Milch als auch beim Mahlen der Bohnen ist es angenehm leise.
Philips hat mit dem Modell 5400 schon einen großen Schritt in Sachen Geräuschentwicklung gemacht.
Mit der aktuellen Weiterentwicklung wurde dieser Wert aber noch einmal deutlich unterschritten.
Die Geräuschentwicklung beim Mahlen der Bohnen konnte deutlich reduziert werden, sodass die LatteGo nun als ausgesprochen leiser Kaffeevollautomat bezeichnet werden kann.
Im Folgenden stellen wir euch die Philips LatteGo 5500 vor. Wir zeigen euch, ob sich eine Aufrüstung der bisherigen LatteGo-Modelle von Philips lohnt.
Philips LatteGo 5500 einstellen
Das Einstellen des Philips LatteGo 5500 ist wirklich unkompliziert. Da hat Philips sich echt was überlegt. Das gilt übrigens für alle neuen Philips Kaffeevollautomaten.
Bedienfeld
Als erstes fällt bei der neuen Version auf, dass es jetzt Kaffeesymbole auf dem Bedienfeld gibt.
Die Kaffeesymbole auf dem Bedienfeld sind farbig statt schwarz-weiß wie bei den früheren LatteGo-Versionen.

Hier findet ihr eine Übersicht über die verfügbaren Bildtasten: Espresso, Kaffee, Americano, Cappuccino, Latte Macchiato, Eiskaffee und Eiskaffee.
Außerdem gibt es Tasten für Benutzerprofile, weitere Kaffeesorten, für die Reinigung und für die Einstellungen.
Das Highlight ist aber der Touchscreen in der Mitte des Bedienfelds.
Die Bedienung ist total intuitiv und der Touchscreen reagiert super. Ihr wählt einfach euren Lieblingskaffee aus und stellt Stärke, Kaffeemenge und Milchmenge so ein, wie ihr es am liebsten mögt.

Man könnt das Ganze über die seitlichen Tasten machen, also Auf, Ab, Zurück und OK. Kurz gesagt: Der Touchscreen ist eigentlich kein echter Touchscreen, sondern ein Display, das mit den seitlichen Touch-Tasten bedient wird. So kann man den aktuellen Arbeitsprozess super im Auge behalten.
Als erstes stellt ihr euch am besten die Frage, wie viel Kaffee ihr mögt. Dann entscheidet ihr, wie viel Wasser ihr nehmen möchtet. Außerdem könnt ihr auch zwei Kaffees auf einmal machen. Hier seht ihr, wie der Bildschirm aussieht.
Bei der Zubereitung eines Cappuccinos kann man außerdem noch eine dritte Einstellung wählen, bei der man die gewünschte Menge an Milchschaum einstellen kann. Bitte beachten – die Maschine kann leider keine zwei Cappuccinos gleichzeitig machen.
Das LatteGo-Milchsystem hat einfach keinen Platz für zwei Tassen. Wenn du also ein Milchsystem willst, das sich besonders einfach reinigen lässt und keine Schläuche im Inneren der Maschine hat, weil das der Langlebigkeit zuträglich ist, kannst du keine zwei Milchspezialitäten gleichzeitig zubereiten.
Außerdem kann man die Temperatur des Wassers einstellen. Die Wassertemperatur kann in drei Stufen eingestellt werden. Dabei stehen die Einstellungen “warm”, “heiß” und “sehr heiß” zur Auswahl.
Außerdem hat Philips eine neue Funktion eingeführt, mit der man jetzt auch einen zweiten Espresso zubereiten kann. Das war bisher nicht möglich und viele Kunden haben sich das gewünscht. Es ist gut, dass das Unternehmen auf seine Kunden hört.
Es besteht die Möglichkeit, vier verschiedene Benutzerprofile einzustellen.
Wassertank
Der Wassertank ist an der Vorderseite ausziehbar, sodass ein Nachfüllen von Wasser auch bei einer geringen räumlichen Kapazität problemlos möglich ist.

Es ist also kein Problem, wenn der Kaffeevollautomat einfach unter Ihre Küchenschränke passt. Beachten, dass die Kaffeebohnen immer noch oben in der Maschine nachfüllen müssen.
Der Wassertank hat ein Volumen von 1,8 Litern. Das sollte auch für eine größere Familie reichen. Mein Tipp: Füllen den Tank lieber nicht ganz voll. Das heißt, ihr müsst öfter mal nachfüllen und immer frisches Wasser verwenden. So schmeckt der Kaffee wirklich besser.

Im Lieferumfang ist auch ein Wasserfilter enthalten. Der Philips AquaClean-Filter sorgt dafür, dass ihr erst nach etwa 5.000 Tassen Kaffee entkalken müsst. Das ist sehr angenehm, vor allem, wenn man in einer Gegend mit hartem Wasser lebt. Um dies zu messen, wird ein Teststreifen mitgeliefert.
Bohnenbehälter und Mahlgrade
Der Bohnenbehälter ist auf der Oberseite der Maschine. Er fasst 275 Gramm Kaffeebohnen.
Im Bohnenbehälter ist auch die Funktion zum Einstellen des Mahlgrads. Bei dieser Philips gibt es zwölf Mahlgradeinstellungen. Diese sind stufenweise einstellbar, von 1 bis 12, wobei 1 die feinste und 12 die gröbste Einstellung ist.

Die Mahlfeinheit des Kaffeemehls bestimmt, wie schnell das Wasser durch das Kaffeemehl gepresst wird. Wenn das Kaffeemehl fein gemahlen ist, dann dauert es länger, bis das Wasser durchgelaufen ist. Ist das Kaffeemehl grob gemahlen, dann geht das schneller.
Dadurch nimmt das Wasser mehr Aromen auf. Wenn der Mahlgrad zu fein eingestellt ist, wird der Kaffee übersäuert. Deshalb ist es total wichtig, dass man die richtige Einstellung findet.
Aber natürlich kommt es auch auf die Kaffeebohnen an, die man verwendet. Je heller die Kaffeebohnen geröstet sind, desto feiner kann der Mahlgrad eingestellt werden. Je nachdem, wie die Kaffeebohnen beschaffen sind, kann man den Mahlgrad entsprechend einstellen. Dabei gilt: Wenn die Kaffeebohnen weniger dicht sind, muss man sie stärker mahlen.
Normalerweise kann man bei dem Philips 5500 LatteGo Kaffeevollautomaten den Mahlgrad zwischen 4 und 6 einstellen.
Wie fein oder grob die Bohnen gemahlen werden, hängt aber von der Bohnensorte ab. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass man so immer einen guten Kaffee bekommt.
Dazu muss man wissen, dass die Eigenschaften der Kaffeebohnen denen des Wassers ähneln. Am besten verwendet man nur frische Kaffeebohnen, damit das Geschmackserlebnis optimal wird.
Wie frisch die Kaffeebohnen sind, hängt vor allem davon ab, welche Marke man kauft. Das Röstdatum auf der Packung sagt dir, wie frisch die Kaffeebohnen sind. Dabei gilt: Je näher das Röstdatum liegt, desto besser ist die Qualität.
Wie man in der Abbildung oben sieht, gibt es unten ein Fach für vorgemahlenen Kaffee. Man kann dieses Fach übrigens auch für koffeinfreien Kaffee nutzen. Dazu muss man einfach nur den gemahlenen Kaffee in das entsprechende Fach geben.
Kaffee und Espresso aus dem Philips 5500 LatteGo im Test
Die Philips 5500 LatteGo ist eine top Vollautomat, wenn’s um Espresso geht. Die Maschine hat jede Menge Einstellungsmöglichkeiten, damit man den Zubereitungsprozess perfekt kontrollieren kann.

So kann man die einzelnen Parameter ganz genau anpassen und so den perfekten Geschmack herausholen.
Die Philips eignet sich besonders gut, um die geschmacklichen Eigenschaften der verwendeten Bohnen richtig rüberzubringen.
Dabei schmeckt man eine leichte Bitternote mit schokoladigen Nuancen. Das kommt daher, weil man die Füllmenge und die Kaffeemenge richtig eingestellt hat.
Wenn die Bohnen etwas heller geröstet sind, würde ich die Kaffeemenge auf “hoch” stellen.
Wenn die Bohnen eher dunkel geröstet sind, dann wählt man am besten die Einstellung “mittel” für die Kaffeemenge.
Ich persönlich finde, dass man die Wassermenge lieber etwas reduzieren sollte, damit der Espresso am besten gelingt.
Wie ihr auf dem Bild sieht, hat der Espresso eine schöne Crema. Außerdem schmeckt er richtig gut und hat einen tollen Geschmack. Da kann ich nur sagen: Gut gemacht, Philips!
Beim normalen Kaffee ist die Crema genauso schön. Auch hier sieht man eine schöne Crema, die zeigt, dass der Kaffee gut gebrüht wurde.
Ich persönlich finde den Kaffee bei normaler Einstellung eher fade. Wenn ihr aber die Wassermenge auf ca. 100 ml senkt und die Kaffeemenge erhöht, schmeckt er schon viel besser.
Kurz gesagt: Philips überzeugt mit der Menge der Einstellungen und dem fertigen Espresso und Kaffee. Dieses Modell ist wirklich in der Lage, guten Espresso und Kaffee zu brühen. Etwas, das nicht jeder Kaffeevollautomat kann.
Leise, leiser, fast unhörbar? Die SilentBrew-Technologie
Um noch einmal kurz auf das Geräusch der Maschine zurückzukommen: Beim Mahlen der Kaffeebohnen hat Philips einen zusätzlichen Schallschutz um die Kaffeemühle herum angebracht.Dies wird mit dem Markennamen SilentBrew-Technologie bezeichnet.
Dadurch ist das Mahlen jetzt noch leiser. Das ist ein echtes Beispiel dafür, wie Philips auf die Bedürfnisse der Verbraucher eingegangen ist und die Maschinen verbessert hat. Viele Leute haben sich darüber beschwert, dass das Mahlwerk zu laut war. Das haben sie jetzt gut gelöst.
Die Maschine erzeugt beim Mahlen von Kaffeebohnen einen Geräuschpegel von 65,4 dB.
Das ist wirklich sehr gut. Obwohl der Titel suggeriert, dass sie fast unhörbar ist, stimmt das vielleicht nicht ganz. Aber im Gegensatz zu den Vorgängermodellen ist diese Version des Philips LatteGo einer der leisesten Kaffeevollautomaten auf dem Markt.
Während des Brühvorgangs erzeugt die Maschine 62,4 dB Lärm. Auch das ist sehr leise.
Während der Mahlprozess des Kaffees erfolgt, besteht die Möglichkeit, sich in aller Ruhe am Küchentisch weiter zu unterhalten.
Cappuccino und Latte Macchiato: Wie überzeugend ist der Milchschaum?
Und jetzt kommt das, worauf wir alle gewartet haben: Milchschaum aus dem LatteGo. Ist er wirklich so revolutionär, wie auf der Website angepriesen?
Philips sagt dazu: “LatteGo erzeugt seidenweichen Milchschaum für köstlich cremige Kaffees dank unserer Zyklon-Aufschäumtechnologie”.
Das werden wir ausprobieren!

Wie man auf dem Bild sieht, ist der Milchschaum tatsächlich cremig und sieht viel besser aus als bei den früheren Versionen des LatteGo. Anfangs hat sich der Milchschaum manchmal an der Spitze mit vielen Blasen gewölbt. Das ist bei dieser Version nicht mehr der Fall.
Um ehrlich zu sein, kann man immer noch einige Blasen oben auf dem Cappuccino sehen. Aber sobald ich die Tasse unter der Maschine herausgenommen und wieder auf die Küchenarbeitsplatte gestellt habe, sind sie verschwunden.

Der Schaum ist tatsächlich cremig und “seidenweich”, wie Philips selbst sagt. Da kann ich nur sagen: Kompliment an Philips, die machen das wirklich gut.
Ich habe nur eine kleine Kritik: Die Reihenfolge von Kaffee und Milch ist standardmäßig falsch eingestellt. Wenn man in einer Kaffeebar einen Cappuccino bestellt, wird zuerst der Espresso gebrüht und dann der Milchschaum auf den Espresso gegossen. Dadurch wird die Milch gut mit dem Kaffee vermischt. Wie man auf dem Bild oben sieht, hat sich der Cappuccino eher zu einem Latte Macchiato entwickelt.
Beim Latte Macchiato ist die Reihenfolge richtig. Erst die Milch und der Milchschaum, dann der Kaffee.

So gelingt Ihr Latte Macchiato im Glas perfekt. Auch hier ist der Schaum schön cremig und gleichmäßig gut, ohne zu viele Blasen. Das Ergebnis ist ein echter Mikroschaum.
Und das Beste daran: Es ist super leise. Wir haben übrigens auch den Geräuschpegel des LatteGo-Milchsystems gemessen. Klar, beim Brühen von Kaffee ist das der lauteste Teil. Aber während der Lärmpegel bei den Vorgängermodellen noch bei fast 90 dB lag, sind wir jetzt bei einem Durchschnitt von 74,6 dB mit Ausreißern nach unten.
Kurzum: Philips hat mit dem Milchschaum-System Erfolg. Mit cremigem und vollem Milchschaum gelingt es ihnen, einen guten Milchkaffee zuzubereiten, der mit dem aus dem örtlichen Café vergleichbar ist.
Philips LatteGo 5500 Reinigung
Es ist keine leichte Aufgabe, aber sie gehört nun mal zum Job: die Reinigung!
Unser Tipp: Lassen Ihren Philips LatteGo 5500 nicht schmutzig werden, denn das wirkt sich negativ auf die Qualität des Kaffees aus. Und dieses Verschmutzen liegt ganz bei Ihnen. Denn diese Maschine lässt sich sehr leicht reinigen.
Das Milchsystem
Zur Reinigung des Milchsystems gibt es zwei Möglichkeiten: entweder unter dem Wasserhahn oder in der Spülmaschine.
Wenn man das System unter dem Wasserhahn reinigt, ist es in zehn Sekunden sauber. Deshalb empfehlen wir, das Milchsystem direkt nach jeder Zubereitung einer Spülung zu unterziehen. So muss das System nicht noch extra gereinigt werden.
Im Gegensatz zu anderen Marken, bei denen man oft ein Spülprogramm verwenden muss, das die Abtropfschale schnell füllt, mehr Lärm macht und länger dauert, hat Philips eine einfache und zeitsparende Möglichkeit vorgesehen. Das System kann unter dem Wasserhahn abgespült werden, was eine Reinigungszeit von lediglich 10 Sekunden ermöglicht.
Abtropfschale und Kaffeesatzbehälter
Auch die Abtropfschale und der Kaffeesatzbehälter sollten nicht vergessen werden. Bei diesen beiden Elementen ist es wichtig, sie täglich oder wenn sie voll sind, zu leeren.

Wenn ihr das einmal vergessen solltet, besteht die Gefahr, dass sich schnell Schimmel bildet. Das liegt übrigens nicht an Philips, denn das ist bei jedem Kaffeevollautomaten der Fall.
Die beiden Auffangwannen sind ineinander gesetzt und können auch über die Vorderseite der Maschine entnommen werden. Das ist praktisch, weil ihr die Maschine dann nicht umstellen müsst.
In der Auffangschale ist ein roter Stift, der anzeigt, wenn sie voll ist. Wenn der Stift nach oben kommt, ist es Zeit, sie zu leeren.
Brühgruppe
Auch die Brühgruppe sollte wöchentlich gespült werden, am besten jeden Tag. Ich weiß, dass das manchmal schwer umzusetzen ist.

Für einen optimalen Kaffeegeschmack wäre das aber schon gut.
Die Brühgruppe kann ganz einfach über die seitliche Klappe herausgenommen werden. Sie ist hinter dem Wassertank versteckt.
Warum muss man die Brühgruppe eigentlich reinigen? Nach dem Gebrauch der Maschine bleibt Kaffeesatz in der Brühgruppe zurück. Wenn du die Brühgruppe zu lange nicht reinigst, bildet sich hier Schimmel. Dieser landet dann direkt in Ihrer Tasse, also vergessen Sie das nicht!
Fazit Philips LatteGo 5500 Test
Der Philips LatteGo 5500 ist ein Kaffeevollautomat der Spitzenklasse. Mit dieser Vollautomat kann man nicht nur Kaffee, Espresso, Milchkaffee und Cappuccino zubereiten, sondern auch Eiskaffee oder Eiskaffee.

Der leise Betrieb des Modells hat einen großen Einfluss auf die Endbewertung in diesem Test. Es ist eine der leisesten Maschinen auf dem Markt.
Auch optisch macht die Maschine was her. Die Bedienung ist unkompliziert und ich bin sehr zufrieden mit dem Display der Maschine.
Es gibt jede Menge Einstellungsmöglichkeiten. Damit können Sie nicht nur Ihren Kaffee personalisieren, sondern auch die Espresso-Einstellung ganz genau anpassen, bis Sie die perfekten Ergebnisse haben.
Außerdem ist die Reinigung super einfach.
Was kann ein Vollautomat noch besser machen?
Diese Maschine ist im oberen Marktsegment angesiedelt, was den Preis betrifft.Die Ausstattung ist auch hier nicht zu verachten, das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt also.
Ich kann diesen Philips Kaffeevollautomaten jedem empfehlen, der ein einfach zu bedienendes Gerät sucht, das viele verschiedene hochwertige Kaffees brüht.
Habt ihr Fragen, Reaktionen, Kommentare oder wollt ihr etwas über eure Philips LatteGo mitteilen? Lassen Sie es mich unten in den Kommentaren wissen. Ich freue mich darauf, Ihre Meinung zu hören!
Wir haben diesen Test nach unserem Standardtestverfahren durchgeführt.
Alle Maschinen werden mit den gleichen Kaffeebohnen getestet.
Außerdem testen wir die Standardthemen Geschmack, Verarbeitungsqualität, Geräuschpegel, Temperatur, Milchschaumqualität, Espressoqualität, Preis-Leistungs-Verhältnis, Benutzerfreundlichkeit und Einstellungen.
Mit einem Thermometer messen wir die Temperatur des Milchschaums und des Kaffees.
Mit dem Schallpegelmesser testen wir den Geräuschpegel beim Mahlen, Kaffeezubereiten und Milchaufschäumen.
Mit einer Waage überprüfen wir die Dosiergenauigkeit und die verwendete Menge.
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Seit 2019 teste ich unabhängig Kaffeemaschinen aller Arten und Marken. Ich lasse mich nicht kaufen! Die Bewertungen sind immer unabhängig. Mit einem Zertifikat der Specialty Coffee Association (SCA) und seit 2019 als unabhängiger Kaffeemaschinentester garantiere ich objektive und gründliche Tests.
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