Die 15 besten Siebträgermaschinen im Test 2025
Es gibt viele verschiedene Siebträgermaschinen. Deshalb ist es nicht einfach, die richtige zu finden. Ich teste Modelle für zu Hause und empfehle die DeLonghi Dedica oder die Sage Barista Express.

Die Zubereitung eines Espressos muss nicht schwierig sein. Allerdings erfordert die Zubereitung das nötige Wissen und die richtige Ausstattung. Ich habe schon eine ganze Menge Siebträgermaschinen selbst getestet. Eines kann ich euch sagen: Eine günstige Siebträgermaschine kann genauso gut einen großartigen Espresso zubereiten wie ein Gerät für mehrere tausend Euro.
Ich habe mich bei meinem Test der Siebträgermaschinen 2025 nicht auf Restaurantmaschinen konzentriert. Stattdessen habe ich 10 Testsieger für zu Hause zusammengestellt, die günstig und funktional sind und mit denen jeder zurechtkommt.
Außerdem zeige ich euch in diesem Testbericht weitere Espressomaschinen die sich lohnen. Wer einmal eine Siebträgermaschine ausprobiert hat, wird nie wieder zu einem Kaffeevollautomaten zurückkehren.
Top 15 Testsieger: die beste Siebträgermaschine im Test 2025

- Günstig und Kompakt
- Espresso sehr gut
- Automatisch Milchschaum

- Mit Mahlwerk
- Einfache Bedienung
- Hochwertig Edelstahl

- Milchschaumlanze Hochwertig
- Mehr Vollautomat als Siebträger
- Bedienung sehr Einfach

- Automatisch tampen
- Dosierungshilfe
- 25 Mahlgradstufen

- Klein und stark
- Viele Einstellungen
- Gute Dampfdruck

- Einfach zu bedienender Touchscreen
- Präzises Kegelmahlwerk
- Gute Preis-Leistung

- Kompakt und hochwertig
- Profi-Dampfdruck
- Sehr Temperaturstabil

- Preis-Leistung-Sieger
- Sehr gute Espresso
- Mit Cold-Brew-Funktion

- Touchscreen Display
- Alles fast Automatisch
- Automatische Dampfdü

- Klein, aber stark
- Idealen Preis-Leistungs-Verhältnis
- Faema E61-Brühgruppe

- 58 mm Profi-Siebträger
- Tassengröße programmierbar
- Wartungsfreundlich

- Einfache Bedienung
- Nicht für Anfanger
- Gute Espresso

- Retro Design
- Neuheit 2025
- Mit Mahlwerk

- Günstig
- Gute Espresso
- Tolles Design

- Hochwertigen Ausstattung
- Einkreissystem
- Elektronischen Wasserstandskontrolle
Beste Siebträgermaschine Finder
Wir haben eine neue Siebträgermaschine Finder entwickelt. Damit könnt ihr ganz einfach die beste für euch finden. Mit unserer Suchmaschine findet jeder die Espressomaschine, die am besten zu ihm passt. Jetzt probieren:
[wpaicg_chatgpt id=27054]
Delonghi Dedica EC685: Beste kleine und günstige Siebträgermaschine
Die beste kleine Siebträgermaschine ist die DeLonghi Dedica EC685, die im Test mit der Note 2,3 gut abschnitt und auch von der Stiftung Warentest mit ‘gut’ bewertet wurde.

Mit Mini-Maßen von nur 14,9 cm breit und ein Gewicht von 4,9 Kilo prestiert die Dedica erstklassigen Espresso.
Eine gute, günstige und kleine Espressomaschine für unter 200 Euro. Mit diesem Preis ist die Delonghi Dedica Testsieger in ihrer Preisklasse.

Mit ihrem robusten Edelstahlgehäuse heißt mein Testgerät die Dedica Style EC 685.M. Kein sorgen: es ist auch in weiteren Farbvarianten erhältlich.
Automatischer Milchschaum für unter 200 Euro!?
Für Anfänger ist diese Maschine sehr geeignet. Es ist nicht schwierig Milch aufzuschäumen. Das Aufschäumen der Milch ist relativ automatisch.

Eine schwierige Technik ist nicht erforderlich. Einfach die Dampflanze auf Cappuccino stellen und schon wird die Milch zu schönem Mikroschaum.

Die DeLonghi EC Arte hat eine bessere Dampfdüse und ist auch online erhältlich (andere Siebträgermaschinen-Tests zeigen, dass es nicht online gekauft werden kann). Die Dampflanze ist nicht ganz automatisch, aber gut und mit hohem Druck.
Zubehör: Wird es komplett geliefert?

Im Lieferumfang ist ein Kunststoff-Tamper enthalten. Mein Tipp: Kauf dir am besten einen separaten Tamper, weil Plastik da nicht so gut funktioniert.
Außerdem benötigt man eine Kaffeemühle, Abklopfbehälter und Milchkanne.

Leider kann man bei dieser Maschine keinen Wasserfilter nutzen. Man muss sie entkalken.
Köstlicher Espresso?
Ja, mit der Delonghi Dedica ist es ganz einfach, einen köstlichen Espresso zuzubereiten. Aber vergessen Sie nicht, der Kaffee ist von großem Einfluss auf den Geschmack Ihrer Tasse Kaffee.
Im Portafilter befindet sich mehr Kunststoff. Ist dieses Modell an der Grenze zum Spielzeug? Ja, ich denke schon. Aber es ist die perfekte Siebträgermaschine für eine Person oder eine kleine Küche. Für eine separate Kaffeemühle sollte noch Platz sein.
Diese Delonghi Dedica ist das Beste für ein kleines Budget mit erstklassigen Ergebnissen.
Preisvergleich
Beim Preisvergleich wirken sich die verschiedenen Farben auf den Preis aus. Mein Testgerät ist das günstigste und findet man unten im Liste. Die teuerste Dedica ist die EC685.BK.
Sage Barista Express: Beste Siebträgermaschine mit Mahlwerk für Zuhause
Die beste Siebträgermaschine mit Mahlwerk für Zuhause ist der Sage Barista Express, weil sie für Einsteiger die beste Preis-Leistung und Espresso bietet.

Im Test ist die Endnote 1,5 (Sehr Gut): die Bedienung, Qualität und Einstellungen sind hervorragend.
Fangen wir gleich mit dem Besten für zu Hause an. Denn als echter Kaffeeliebhaber ist die Zubereitung eines Espressos mit einer guten Espressomaschine ein Genuss.
Mit einer Aufheizzeit von nur 40 Sekunden, 16 Mahlgradstufen und einer hochwertigen Edelstahl Verarbeitung ist diese Siebträgermaschine ein echter Hingucker.
Diese Siebträgermaschine verfügt über ein Mahlwerk. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, eine separate Kaffeemühle zu kaufen, was eine Ersparnis von ca. 200 Euro bedeutet ohne auf Qualität verzichten zu müssen.
Der Wassertank fasst 2 Liter, der Bohnenbehälter 250 Gramm. Benutzen immer frisches Wasser, das ist besser für den Espresso, also den Wassertank nie ganz füllen.
Achtung, der Bohnenbehälter ist ziemlich groß. Das kann nachteilig sein, wenn man verschiedene Kaffeebohnen verwendet. Aber wenn ihr schon euren Lieblingskaffee gefunden habt, dann befüllt den Bohnenbehälter doch einfach komplett.
Milchschaum zubereiten braucht etwas Übung
Die Dampfdüse bereitet einen sehr feinen Milchschaum zu. Das erste Mal Milchschaum mit der Dampfdüse zubereiten braucht etwas Übung. Aber keine Sorge: Ihr werdet es schaffen. Und später kann man die schönsten Latte-Art-Kreationen zubereiten. Das wird Ihre Gäste überraschen!

Im Lieferumfang ist ein Milchkännchen mit Temperaturanzeige enthalten. So weißt man genau, wann der Milchschaum die richtige Temperatur hat.
Im Siebträgermaschinen Test habe ich die Aufheizzeit der Dampfdüse aller Sage Barista Maschinen getestet. Bei der Barista Express ist die Aufheizzeit mit 24,2 Sekunden etwa gleich lang.
Der Espresso ist hervorragend
Beim Espresso-Test habe ich festgestellt, dass man mit der Sage Barista Express die meiste Kontrolle hat.

Bei der Impress tampt man automatisch, die Touch Impress macht alles selbst: Dadurch verliert man die Kontrolle, die man bei einer Espressomaschine sucht.

Die Temperatur, die ich auf dem Bild gemessen habe, beträgt 75,2 Grad. Die Espressotassen immer vorwärmen, so bleibt der Kaffee heiß.
Der Espresso schmeckt hervorragend. Ja, er kann nicht mit einer Espressomaschine mithalten, die über 2.000 Euro kostet.
Aber für diesen Preis ist sie wirklich Testsieger in ihrer Klasse. Und dank des praktischen Manometers sieht man sofort, ob man den Espresso richtig zubereitet hat.
Reinigung und Entkalkung sehr einfach
Die Reinigung ist einfach. Bei der Impress und der Touch Impress sind mehrere Teile zum Reinigen im Vergleich zu der Sage Barista Express. Deshalb ist die Sage Barista Express auch mein Reinigungs-Favorit.

Auch das Entkalken ist bei der Sage Barista Express einfach. Im Lieferumfang ist ein Wasserfilter enthalten, bitte benutzen! Das kann sehr viel Kalk in der Maschine sparen.

Preisvergleich
Der Sage Barista Express ist ein Preisfavorit. Für rund 500 Euro kann man ihn mit allem Zubehör bequem online kaufen.
Hier seht ihr, wo ihr die Sage Barista Express am besten bekommt. Außerdem haben wir die Preise der Konkurrenzprodukte Impress (ca. 300 Euro teurer) und Touch Impress (doppelt so teuer) für euch.
Wenn ihr zum ersten Mal Espresso mit einer Espressomaschine zubereiten wollt, kann ich euch die Sage Barista Express empfehlen. Am besten kauft ihr sie in einem der aufgeführten Online-Shops.
Sage Barista Touch Impress Siebträgermaschine: Preis-Leistungs-Sieger mit Mahlwerk

Die Preis-Leistungs-Sieger Siebträgermaschine mit Mahlwerk ist die Sage Barista Touch Impress, da sie in Bezug auf Benutzerfreundlichkeit, Espressoqualität und Milchschaum im Test am besten abschneidet.

Die Barista Touch Impress ist die neueste Siebträgermaschine von Sage – und die Kaffeezubereitung ist denkbar einfach. Das integrierte Mahlwerk hat 30 Stufen und die Temperaturstabilität ist nach meiner Erfahrung kein Problem.
Vollautomat ohne die Siebträgerseite zu vernachlässigen

Diese Version der Barista Touch ist die benutzerfreundlichste Sage-Modell. Über das Display steuert man alles. Man aktiviert den Mahlgrad, brüht den Espresso und aktiviert den Milchschaum.
Ich bin begeistert von dieser Maschine und kann sie nur jedem empfehlen, der zu Hause mit wenig Aufwand besten Kaffee zubereiten möchte. Latte, Cappuccino oder Flat White auf Knopfdruck in Barista-Qualität.

Man muss sich nicht mehr um komplizierte Einstellungen kümmern und das Kaffeechaos rund um die Maschine gehört der Vergangenheit an. Im Hybrid-Segment eine der besten Espressomaschinen für zu Hause, die mehr in Richtung Vollautomat geht.
Über den LCD-Touchscreen kann man alles einstellen, die Bohnen mahlen und den Kaffee zubereiten. Der Touchscreen sieht gut aus und ist von höchster Qualität.
Der automatische Tamper erleichtert die Zubereitung von Kaffee. Weniger Chaos in der Küche.
Das elektronisch einstellbare Mahlwerk mit 30 Mahlgraden ist fast so gut wie eine separate Kaffeemühle.
Dank der elektronischen PID-Temperaturregelung hat der Kaffee immer die richtige Temperatur.
Die Dampfdüse ist automatisch und sorgt jedes Mal für perfekten Milchschaum.
Preisvergleich
Preislich ist diese Siebträgermaschine von Sage recht hoch angesiedelt. Knapp über 1.000 Euro. Lohnt sich das? Ja, denn diese Barista Touch Impress nimmt einem alles ab. Und fast 1000 Euro günstiger als die Oracle Touch.
Sage Barista Express Impress Espressomaschine: Weniger Chaos und weniger Präzision
Der Nachfolger der Barista Express ist die Sage Barista Express Impress. Sehr einfach zu bedienen und hilft bei der Dosierung, mit automatisch tampen.

Die Sage Barista Express Impress ist perfekt für Zuhause. Mit dem Impress Puck System ist einer Kaffee zubereiten einfacher als je zuvor.

Diese Siebträger hat 25 Mahlgrad-Einstellungen. Das ist mehr als bei der Sage Barista Express (16 Stufen).
Der doppelte Espresso in der Tasse ist mit 78 Grad richtig heiß.
Diese neue Version ist etwas teurer und kostet ca. €799 statt ca. €579 für den Sage Barista Express.
Das ist ein ziemlich stolzer Preis, vergleichbar mit die La Specialista von Delonghi.
Die Prestigio hat ein zusätzliche Funktion für Tee, aber ich empfehle sicher den Impress, weil um Handhabung einfacher ist und der Qualität von der Espresso ist besser.
Ein Smiley zeigt an, ob genug Kaffee im Sieb ist. Auf Knopfdruck wird Kaffee gemahlen.
Wenn ihr langsam tampt, ist das Ergebnis besser. Der Kaffee ist im Sieb weicher. Wenn ihr es sehr schnell macht, bleiben viele Körner zurück.
Ich empfehle beim Mahlgrad Stufe 10 für Specialty Coffee. Supermarktkaffee soll höher sein, z.B. Mahlgrad 16-18.
Der Milchschaum ist heiß und es braucht wenig Aufwand einen perfekten Cappuccino zuzubereiten.
Ich habe leider ein paar Nachteile bei diesem Gerät entdeckt. Die Dosierung ist nicht immer gleich, auch wenn der Smiley dies anzeigt.
Außerdem finde ich die PID-Temperaturregelung nicht immer ganz präzise.
Solis Barista Perfetta Plus V2: Beste Mini-Siebträgermaschine
Die Solis Barista Perfetta Plus präsentiert sich als faszinierender Hybrid zwischen Einsteiger- und Profigerät. Trotz ihres kompakten Designs und der Anmutung einer Einsteigermaschine überrascht sie mit professionellen Funktionen und hochwertiger Verarbeitung.
Das Gerät bietet beeindruckende Einstellmöglichkeiten, wie die Temperaturregelung und Pre-Infusion, die bei Einsteigermodellen selten zu finden sind.

Die Espresso-Qualität und der Milchschaum sind auf einem hohen Niveau, das die meisten Konkurrenten in dieser Preisklasse übertrifft.
Allerdings erzeugt die Diskrepanz zwischen dem Einsteigerdesign und dem gehobenen Preis eine gewisse Verwirrung bei potenziellen Käufern. Anfänger könnten vom Preis abgeschreckt werden, während Fortgeschrittene möglicherweise das professionellere Erscheinungsbild vermissen.
Ich kann die Solis Barista Perfetta Plus auf jeden Fall empfehlen. Man muss nur über den Tellerrand hinausblicken und sich von der Optik nicht blenden lassen. Denn die Maschine hat es in sich. Die Bedienung ist super einfach und die Ergebnisse sind absolut professionell. Klar, auf den ersten Blick wirkt sie unscheinbar, aber das täuscht.
Delonghi La Specialista Arte: Kleinste Siebträgermaschine mit Mahlwerk
Eine kleine Espressomaschine mit Mahlwerk ist der La Specialista Arte von DeLonghi. Er hat Einschränkungen bei Mahlgraden und Tassenwärmer, liefert aber insgesamt gute Espresso- und Milchschaum Ergebnisse.

Die Delonghi La Specialista Arte (Rechts im Bild) hat einige Einschränkungen, was die Möglichkeiten zur Einstellung des Brühvorgangs angeht.
So gibt es beim Mahlgrad nur 8 Stufen zur Auswahl, wovon laut Hersteller allerdings nur Stufe 3-6 sinnvoll genutzt werden können.
Damit bleiben in der Praxis nur 3-4 brauchbare Einstellungen. Ohne eine Kaffeewaage ist es schwierig, die optimale Mahlmenge zu finden.
Ein weiterer Kritikpunkt ist die Lautstärke des Mahlwerks, welche bis zu 79 Dezibel erreichen kann.
Nach jedem Brühvorgang tropft außerdem viel Flüssigkeit aus dem Kaffeeauslauf, so dass die Tasse schnell entfernt werden muss.
Insgesamt liefert die La Specialista Arte aber trotz der Einschränkungen gute Ergebnisse im Espresso.
Feinere geschmackliche Nuancen von leicht gerösteten Bohnen kann sie jedoch nicht optimal herausarbeiten.
Für Espressoliebhaber mit Hang zu Dunkelröstungen ist sie aber eine solide Siebträgermaschine.
Solis Barista Gran Gusto: Günstige Profi-Espressomaschine
Die günstigste Profi-Espressomaschine ist die Solis Barista Gran Gusto, denn sie einen professionellen Sieb (56 mm) hat. Bei Sage ist das 54-mm. Für unter 300 Euro bekommt man eine professionelle Espressomaschine ohne Mahlwerk.

Die Solis Barista Gran Gusto zubereitet einen perfekten Espresso und ist ziemlich billig, kommt aber ohne Mahlwerk. Ihr stellt die Tassengröße selbst ein und habt einen professionellen 58 mm Sieb.
Der Kaffee wird leicht angefeuchtet. Dadurch dehnt er sich aus und die Extraktion des Kaffees ist gleichmäßig. Das sorgt für ein perfektes Aroma des Kaffees und der Geschmack wird richtig freigesetzt. Auf diese Weise schmecken die Kaffeebohnen am besten und genießen Sie den Geschmack der Aromen
Ein Dosierlöffel ist im Lieferumfang enthalten, damit ihr die richtige Menge an Kaffee verwenden könnt.
Ihr könnt den gemahlenen Kaffee mit dem mitgelieferten Tamper pressen. Mit zwei Siebeinsatze könnt ihr auch ganz einfach einen doppelten Espresso auf Knopfdruck zubereiten.
Diese günstige Siebträgermaschine sieht nicht nur gut aus, sondern bringt auch gute Leistungen: einen Aroma-reichen Espresso und nicht viel Lärm beim Kaffee Zubereitung.
Rancilio Silvia: Beste italienische Espressomaschine ohne Mahlwerk
Die Rancilio Silvia ist eine echt spannende Mischung aus Tradition und Moderne, wenn es um Siebträgermaschinen geht. Ihr schlichtes, aber robustes Edelstahlgehäuse und die Bedienung über einfache Kippschalter machen sie zu einem erfrischenden Gegenpol in einer Zeit voller digitaler Displays und komplexer Einstellungen.

Die Silvia ist eine richtig gute Maschine, die Espresso und Milchschaum auf Barista-Niveau liefert – und das für einen vergleichsweise günstigen Preis von etwa 600 Euro. Die Verarbeitung ist top, die Bauweise kompakt und die Dampfkraft beeindruckend. Dazu kommt, dass die Brühtemperatur stabil ist und alles präzise extrahiert wird. Kurzum: Die Silvia ist ein semi-professionelles Gerät, das überzeugt.
Die Silvia ist nicht einfach zu bedienen. Man muss sich darauf einlassen und bereit sein, Neues zu lernen. Die Silvia hat keine automatischen Funktionen und man muss den ganzen Brühprozess selbst steuern.
Das ist für Anfänger zunächst schwierig, aber für Leute, die gerne Kaffee zubereiten, ist es eine tolle Möglichkeit, ihre Fähigkeiten zu verbessern.
Die Rancilio Silvia ist ein zeitloser Klassiker für Puristen und ambitionierte Heimbaristas. Die Maschine ist der perfekte Mittelweg zwischen Einsteigergerät und professioneller Maschine und verspricht bei guter Pflege jahrelangen Genuss erstklassigen Espressos.
Profi Siebträgermaschine für Zuhause: Sage Oracle Touch
Die beste profi Espressomaschine für Zuhause ist der Sage Oracle Touch wegen seiner einfachen Touchscreen-Bedienung und weil diese Maschine automatisch mahlt, dosiert und Tampt.

Die Sage Oracle Touch ist eine beeindruckende Hybrid-Espressomaschine, die sich durch ihre Kombination aus Siebträger- und Vollautomatenfunktionen auszeichnet.
Die Maschine verfügt über ein integriertes Mahlwerk mit 45 Mahlgradeinstellungen, eine automatische Tamperstation und ein Touch-Display, das eine intuitive Bedienung ermöglicht.
Das Gehäuse aus Edelstahl und die stabile Bauweise unterstreichen die Langlebigkeit und Qualität der Maschine.
Mit einem Preis von rund 1.900 Euro ist die Oracle Touch eine erhebliche Investition, die nicht für jeden Haushalt geeignet ist.
Trotz der vielen Automatisierungen bietet sie nicht die gleiche Freiheit wie manuelle Maschinen ohne Automatiken.
Insgesamt richtet sich die Sage Oracle Touch an Nutzer, die Wert auf Komfort und Qualität legen und bereit sind, für diese Kombination einen höheren Preis zu zahlen. The Oracle Touch ist ideal für diejenigen, die den Komfort eines Vollautomaten mit der Qualität eines Siebträgers verbinden möchten.
Kleinste Siebträgermaschine ohne Mahlwerk: WMF Lumero
Die schmalste Siebträgermaschine ohne Mahlwerk ist die WMF Lumero. Mit 14 cm Breite ist die WMF Lumero die schmalste Espressomaschine, aber nicht die kleinste: mit 31 cm Höhe ist die WMF Lumero 0,7 cm höher als die Delonghi Dedica, aber mit 30,5 cm ist er 2,5 cm weniger Tiefe.




Diese WMF Lumero Siebträger Espressomaschine hat eine schnelle Aufheizzeit mit Thermoblock-Heizsystem.
In 30 bis 40 Sekunden ist die WMF heiß. Nach 30 Minuten schaltet sich die WMF automatisch ab.
Der Wassertank fasst 1,5 Liter. Die Dampfdüse ist autmatisch.
Kurzum, zu diesem Preis ist dies eine wirklich gute Maschine für Anfänger. Er konkurriert Recht mit der Delonghi Dedica.
Für die Zubereitung von Espresso können Sie die praktischen ESE-Pads verwenden oder eine separate Kaffeemühle kaufen.
Der Espresso kann sehr heiß zubereitet werden: Es stehen 3 Stufen für Temperatur zur Auswahl, wobei Stufe 2 mehr als ausreichend ist.
Nach dem Aufschäumen der Milch wird die Maschine heiß, denn der Dampf hat eine Temperatur von ca. 110 Grad.
Der Espresso sollte ca. 94 Grad heiß sein, deshalb die Maschine nach dem Aufschäumen etwas abkühlen lassen. Erst Espresso, dann Milchschaum zubereiten
Mehr über diese Espresso-Maschine wissen? Dann lies meinen WMF Lumero Test!
Alle Espressomaschinen im Test: Die besten Marken
Auch wenn wir die Maschinen in meinem Test nach einigen objektiven Kriterien bewerten können, fließt in jede Gesamtnote auch ein wenig persönlicher Geschmack ein.
Wer mit meiner Einschätzung der besten Geräte nicht einverstanden ist, kann sich selbst ein Bild machen. Alle Geräte und Hersteller aus meinem Test stelle ich hier noch einmal im Schnelldurchlauf vor.
Sage Espressomaschinen

Sage ist eine Marke, die hochwertige Espressomaschinen und Küchengeräte herstellt. Sage kommt ursprünglich aus Australien.
Die Produkte von Sage, die in einigen Märkten auch als Breville bekannt sind, sind dafür gemacht, das Erlebnis der dritten Welle des Specialty Coffee zu Hause zu reproduzieren.
Die Maschinen kombinieren traditionelle Brühmethoden mit moderner Technologie, damit der Kaffee optimal extrahiert wird und der Milchschaum richtig gut wird.
Die Barista Express und Barista Express Impress sind Einkreiser-Maschinen im unteren Preissegment (730-830 Euro).
Die Impress-Version bietet mehr Mahlgrade (25 vs. 16) und einen automatischen Tamper, während die Standardversion manuelles Tampern erfordert.
Der Barista Pro (830 Euro) ähnelt der Express-Serie, bietet aber 30 Mahlgrade und ein Display zur Bedienung.
Die Barista Touch und Barista Touch Impress (1.250-1.300 Euro) heben sich durch ihre Touch-Displays ab. Die Impress-Version fügt automatisches Tampern und programmierbare Milchschaumoptionen hinzu.
Die Oracle Touch (2.600 Euro) ist das Spitzenmodell mit Zweikreiser-System, 45 Mahlgraden, Touch-Display, automatischem Tampern und programmierbaren Milchschaumoptionen.
Alle Modelle, außer der Oracle Touch, erfordern manuelles Aufschäumen der Milch. Die Touch Impress und Oracle Touch bieten zusätzlich automatische Milchschaumfunktionen.
De’Longhi Espressomaschinen

De’Longhi ist eine echt renommierte Marke, die sich auf die Herstellung von hochwertigen Espressomaschinen und Kaffeemaschinen spezialisiert hat.
Das Unternehmen kommt ursprünglich aus Italien und ist bekannt für seine innovativen und benutzerfreundlichen Produkte, die sowohl für den Heimgebrauch als auch für den professionellen Einsatz geeignet sind.
Insgesamt hat sich De’Longhi als führender Anbieter im Bereich der Espressomaschinen etabliert, der Qualität, Innovation und Benutzerfreundlichkeit in seinen Produkten vereint.
DeLonghi bietet im Bereich der Siebträgermaschinen eine breite Palette an, die sich vor allem an preisbewusste Kunden richtet.
Die Dedica-Serie stellt dabei eine solide Option dar. Allerdings ist Vorsicht bei der Icona Vintage (ECOV311) geboten, die in puncto Espressoqualität, Milchschaum und Heizsystem deutliche Schwächen aufweist.
Im Segment der Hybrid-Maschinen ist DeLonghi zwar gut vertreten, kann aber nicht mit Konkurrenten wie Sage oder Solis mithalten. Der Hauptkritikpunkt liegt beim begrenzten Mahlwerk, das selbst in der Spitzenklasse nur acht Stufen bietet. Dies schränkt die Möglichkeiten für Experimente mit verschiedenen Bohnen und die Entfaltung facettenreicher Aromen stark ein.
Trotz dieser Einschränkung punkten DeLonghi-Espressomaschinen mit einem umfassenden Funktionsangebot, das sich an Vollautomaten orientiert. Das aktuelle Sortiment umfasst vier Hauptmodelle in aufsteigender Reihenfolge, die verschiedene Preisklassen und Anforderungen abdecken.
Lelit Espressomaschinen

Lelit ist eine italienische Marke, die seit 1968 hochwertige Espressomaschinen herstellt. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Brescia, Italien, und ist bekannt für seine handgefertigten Maschinen, die sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Baristas geeignet sind.
Die beliebteste Variante für den Betrieb zu Hause ist der Lelit Mara X.
Im Jahr 2020 wurde Lelit von Sage übernommen. Damit will das Unternehmen seine Position im Kaffeemarkt weiter stärken. Insgesamt bietet Lelit eine attraktive Auswahl an Espressomaschinen für Kaffeeliebhaber, die Wert auf Qualität und Benutzerfreundlichkeit legen.
Solis Espressomaschinen

Solis ist eine Schweizer Marke, die sich auf die Herstellung von hochwertigen Espressomaschinen und anderen Küchengeräten spezialisiert hat. Gegründet im Jahr 1908, hat das Unternehmen zuerst Heizgeräte entwickelt und später dann seine Produktpalette um Kaffeemaschinen erweitert. Seit 1985 produziert Solis Espressomaschinen für den Heimgebrauch und hat sich einen Namen für innovative und benutzerfreundliche Geräte gemacht.
Die Solis Barista Perfetta Plus zeichnet sich als kompakte Maschine aus, die trotz ihrer Größe ein reichhaltiges Aroma liefert.
Mit der Solis Grind & Infuse Perfetta bietet das Unternehmen eine selbstbewusste Hybrid-Lösung für Do-it-Yourself-Enthusiasten an.
Die Solis Barista Gran Gusto positioniert sich als klassische Espressomaschine mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Bedauerlicherweise hat Solis die Gran Gusto zum Auslaufmodell erklärt. Es wird spekuliert, dass diese Entscheidung möglicherweise eine Reaktion auf die kritische Bewertung der Stiftung Warentest sein könnte, die die Reinigung des Geräts als zu kompliziert einstufte und dafür eine mangelhafte Bewertung vergab.
Trotz des begrenzten Angebots wäre eine Erweiterung der Produktlinie von Solis durchaus wünschenswert, da die bisherigen Modelle durchweg überzeugen konnten.
SMEG Espressomaschinen

SMEG ist eine italienische Marke, die Espressomaschinen im charakteristischen Retro-Design der 50er Jahre produziert. Die Maschinen zeichnen sich durch ihre stylische Optik und hochwertige Verarbeitung aus.
Die SMEG-Espressomaschinen kombinieren italienisches Design mit funktionaler Kaffeezubereitung und richten sich an Kunden, die Wert auf Ästhetik und Kaffeequalität legen.
Die wohl bekannteste SMEG ist der SMEG EGF03, wie man auf dem Bild oben sehen kann.
Siebträgermaschine Testsieger Stiftung Warentest
Das Testergebnisse von der Siebträgermaschine Test Stiftung Warentest ist die kleine Delonghi Dedica EC685 der Testsieger. Diese Maschine ist mit einer Note 2,3 (Gut) bewertet.
Mach keinen Fehler eine Siebträger zu kaufen von dem Espressomaschine Test der Stiftung Warentest. Der letzte Test fand am 12/2021 statt und darin wurden nur 7 Modelle getestet.

Doch der Testsieger ist auch mein Testsieger für eine kleine Espressomaschine. Es ist also am besten diese zu kaufen! Denn das ist wirklich das Beste in seiner Preisklasse.
Der Stiftung Warentest hat die Sage Bambino Plus auch gut bewertet mit einer Note (1,9) für Geschmack.
Auch das ist ein gutes Gerät mit einstellbaren Temperaturen, ordentlichen Druck für köstlicher Espresso und regulierbare Wassermenge. Darüber hinaus ist der Bambino Plus mit einem automatischen Milchaufschäumer ausgestattet.
Rund 350 Euro liegt diese Maschine in der Preisspanne von 300 Euro bis 500 Euro. Mit all diesen Eigenschaften und guten Espresso ist auch die Sage Bambino Plus definitiv zu empfehlen.
Außerdem waren die getesteten Espressomaschinen nicht so weit voneinander entfernt.
Stiftung Warentest hat zum Beispiel nicht den La Specialista Prestigio oder den Sage Barista Express getestet. Das sind zwei der meistverkauften Modelle auf dem Markt und Testsieger die man wirklich nicht entgehen lassen sollte.
Siebträgermaschine ohne Milchaufschäumer: Gibt es das?
Ihr sucht eine Espressomaschine ohne Milchaufschäumer? Dann muss ich euch leider enttäuschen: Alle Siebträgermaschinen haben einen Milchaufschäumer (oder Dampfdüse). Ein Milchaufschäumer ist oft eine Dampflanze, die immer an der Espressomaschine befestigt ist.
Mögt ihr keinen Kaffee mit Milch? Wenn dies der Fall ist, verwende die Dampfdüse nicht. Falls nötig, könnt ihr sie immer noch von der Maschine abnehmen.

Beim Vorwärmen von Tassen ist eine Dampfdüse einfach.
Aber ist ihr wirklich auf der Suche nach einer manuellen Espressomaschine ohne Milchaufschäumer?
Dann gibt es ein Option, aber nicht für Anfänger.
Hinweis: Ihr macht alles selbst. Heißes Wasser aufgießen, Kaffeebohnen mit einer Kaffeemühle mahlen… und drücke dann das Wasser selbst durch den Kaffee.
Es handelt sich um eine Handhebel Espressomaschine ohne Strom z.B. von La Pavoni.
Kurz gesagt, eine Siebträgermaschine mit Milchaufschäumer hat bei allen Maschinen so ziemlich das Gleiche. Nämlich die Dampfdüse; automatisch oder manuell. Wähle, was dir am besten gefällt.
Italienische Espressomaschine für Gastronomie
Eine italienische Espressomaschine für die Gastronomie ist oft sehr teuer (2000 bis 10000 Euro). Oder sucht ihr eine Italienische Siebträger Kaffeemaschine für zu Hause? Unten findet ihr die besten Optionen für eine Italienische Siebträgermaschine.
Gastronomie

Eine italienische Siebträgermaschine, die für die Gastronomie geeignet ist, kostet zwischen 2000 und 10000 Euro. Das sind sehr teure Maschinen und ich selbst habe keine Erfahrung damit. Die besten Maschinen für zu Hause teste ich persönlich.
Wollt ihr mehr Informationen über eine gute Espressomaschine für die Gastronomie? Dann geht zu einem Fachhändler in eurer Nähe, zum Beispiel zu Bialetti oder Cimbali.
Für die Küche
Eine italienische Espressomaschine für zu Hause ist auch kein Einsteigermodell. Ab 600 Euro kann man zum Beispiel eine La Pavoni kaufen. Das sind Handhebelmaschinen, bei denen man das heiße Wasser selbst durch das frisch gemahlene Kaffeepulver drückt. Sie sind also nicht automatisch.
Zum Beispiel die La Pavoni Professional. Dieses Modell eignet sich am besten für zu Hause, weil es nicht so groß ist. Aber ist das heutzutage noch nötig? Schließlich gibt es viele automatische Siebträger für weniger Geld.
Ja und nein. Das ist wirklich eine profi Siebträgermaschine für zu Hause, denn man muss schon genau wissen, wie man mit dieser Maschine einen perfekten Espresso zubereitet.
Aber ist das kein Problem für euch? Dann genießt ihr einen der genauesten Espressi.
Espressomaschine mit Milchaufschäumer: alle!?
Eine Siebträgermaschine mit Milchaufschäumer ist nicht schwer zu finden. Alle Siebträger haben ein Dampflanze oder Dampfdüse. Dabei gibt es verschiedene Arten von Dampfdüsen: automatische oder manuelle.
Manuell
Eine manuelle Dampfdüse gibt es bei Geräten wie dem Sage Barista Express oder die Solis Barista Gran Gusto.

Hier steht nicht “Cappuccino” oder “heiße Milch” drauf. Wähle nur zwischen Dampf oder Heißwasser.
Und mach dir einen leckeren Cappuccino mit perfektem Milchschaum. Damit könnt ihr zum Beispiel auch heiße Schokolade zubereiten.
Automatisch
Ein automatisches Milchaufschäumer ist praktisch, um einen Cappuccino oder Milchkaffee fast auf Knopfdruck zuzubereiten.

Natürlich braucht ihr ein Milchkännchen mit Milch, aber dann drückt ihr den Knopf und das Dampfdüse beginnt automatisch Milch aufzuschäumen.
Zum beispiel bei der Delonghi Dedica oder der Delonghi La Specialista Prestigio.
Siebträgermaschinen im Vergleich: Unterschiede und Beratung
Es gibt viele Espressomaschinen auf dem Markt, manche sind ähnlich, aber von einer anderen Marke. Welche ist besser und welche Unterschiede gibt es? Hier sind die Unterschiede zwischen WMF, Sage, Delonghi und anderen.
Sage Barista Express vs Delonghi La Specialista Arte


Beide Modelle sind qualitative Einkreiser-Espressomaschinen mit Mahlwerk und Siebträger. Die Sage Barista Express punktet mit mehr Möglichkeiten zur Einstellung des Mahlgrads, einem größeren Wassertank und Bohnenfach sowie doppelwandigen Sieben. In der täglichen Nutzung überzeugt das Sage-Modell durch die höhere Brühqualität und die professionelleren Funktionen.
Die La Specialista Arte bietet für ihren günstigeren Preis dennoch ein solides Gesamtpaket. Insgesamt liefert die Sage Barista Express aber mehr Flexibilität und letztendlich die besseren Ergebnisse im Espresso. Für ambitionierte Heimbaristas, die bereit sind etwas mehr zu investieren, ist die Sage Barista Express daher die bessere Wahl.
Sage Barista Express Impress vs Delonghi La Specialista Prestigio


Die Sage Barista Express Impress ist ein Halbautomat der Spitzenklasse mit einem Mahlwerk mit 24 Einstellungen, die Delonghi La Specialista Prestigio hat nur 8. Das macht es schwieriger, mit der La Specialista einen perfekten Espresso zuzubereiten.
Die Dampfdüse der Delonghi La Specialista Prestigio ist besser als die der Sage Barista Express Impress. Die La Specialista braucht 8 Sekunden zum Aufheizen, danach bereitet die Dampfdüse automatisch Milchschaum zu. Die Barista Express Impress braucht 18 Sekunden zum Aufheizen. Außerdem muss man die Milch selbst aufschäumen, das geschieht nicht automatisch.
Zusammenfassend kann man sagen, dass die Sage Barista Express Impress am besten abschneidet, aber das Milchaufschäumen kann etwas schwieriger sein. Die größere Auswahl an Mahlgraden macht sie zu meinem Favoriten.
Ihr habt wenig Erfahrung mit der Zubereitung von Espresso und verwendet dunkle Bohnen aus dem Supermarkt? Dann ist die La Specialista die beste Wahl, aber ich empfehle euch, einen guten Kaffee zu trinken. Dann nehmt die de Sage Barista Express Impress.
Delonghi Dedica vs WMF Lumero


Die Delonghi Dedica ähnelt der WMF Lumero, daher lohnt sich ein Vergleich. Beim Zubehör hat die WMF die Nase vorn, denn die Delonghi Dedica wird mit einem Kunststoff-Tamper geliefert.
Die Dampfdüse ist sowohl bei der Delonghi als auch bei der WMF automatisch. Man muss sich also nicht anstrengen, um die Milch aufzuschäumen. Bei der Delonghi kann die Dampfdüse auf Cappuccino oder heiße Milch eingestellt werden. Das geht bei der WMF Lumero nicht. Das macht die Delonghi zu meinem Favoriten. Auch das Ergebnis ist nicht unerheblich – der Milchschaum der Delonghi Dedica ist besser als der der WMF Lumero.
Die Verarbeitung der Delonghi Dedica ist besser als die der WMF Lumero. Bei der WMF Lumero wird relativ viel Kunststoff verwendet, während die Delonghi überwiegend aus Edelstahl besteht.
Was den Espresso betrifft, sind sich beide Maschinen ähnlich. Beide machen einen guten Espresso, vor allem für diesen Preis. Die Dedica sieht besser aus, macht besseren Milchschaum und hat keine LED-Leiste wie die Lumero, die die Maschine wie ein Raumschiff aussehen lässt. Wenn ich wählen müsste, würde ich mich für die Delonghi Dedica entscheiden.
Was ist eine Espressomaschine?
Eine Espressomaschine ist eine Kaffeemaschine, die für der Zubereitung einer Tasse Kaffee eine Menge manueller Tätigkeiten erfordert. Zusätzlich zu gemahlenem Kaffee oder Kaffeebohnen verwendet eine Espresso-Maschine manchmal ESE-Portionen. Alle Kaffeespezialitäten vom Espresso bis zum Latte Macchiato sind mit einer Siebträger möglich.
Hier lest ihr alles über die Bestandteile einer Espressomaschine und wie man sie benutzt.
Druckmesser
Ein Manometer ist Teil der Espressomaschine. Dabei handelt es sich um ein Messgerät, das den Druck misst, mit dem das Wasser durch den Kaffee gepresst wird.

Der Druck hängt von Dosierung, Mahlgrad und Tampkraft ab. Diese Faktoren können den Druck ändern.
Wenn ihr einen Druckmesser habt, könnt ihr ihn in Echtzeit einstellen. So brüht ihr die ideale Tasse Kaffee.
Der Pumpendruck wird in bar gemessen. Sie zeigt auch die maximale Leistung der Espressomaschine an. Der Druck nimmt ab, je näher er dem Kaffee kommt. Idealerweise sollte der Pumpendruck 9 bar betragen.
Tamper
Siebträger Kaffeemaschinen haben alle einen Tamper. Ein Tamper verdichtet das Pulver im Sieb. Nur wenn ihr beim Stampfen die richtige Kraft (10-15kg) einstellt, wird ein leckerer Espresso gebrüht.
Bei eine Espressomaschine gibt es zwei Arten von Tamper: einen losen oder einen eingebauten Tamper.

Ein loser Tamper ist Zubehör für Siebträger. In die Barista Kaffeemaschine gibt es einen Platz an dem ihr den Tamper aufbewahren könnt.

Mit einem automatischen Tamper müsst ihr diesen Vorgang nicht selbst durchführen. Mit dem Hebel an der Seite der Maschine stopft ihr den Kaffee ganz einfach mit der richtigen Menge an Kraft.
Mahlwerk
Es gibt Espresso Siebträgermaschinen mit Mahlwerk, aber es gibt auch Maschinen ohne Kaffeemühle. Dann ist der Kauf einer losen Kaffeemühle eine Voraussetzung. Es gibt viele verschiedene Typen und Größen.
Der Vorteil einer eingebauten Kaffeemühle ist, dass sie das Zubereiten eines Espressos erleichtert. Ihr braucht nur eine Maschine, um köstlichen Espresso zuzubereiten.
Eine eigenständige Kaffeemühle hat zwar oft mehr Mahlstufen und kann daher präziser mahlen, aber das erfordert Übung und ihr schmeckt den Unterschied nur wirklich, wenn ihr der bester Kaffee verwendet.
Oft sind Maschinen mit einer integrierten Kaffeemühle teurer als solche ohne. Diese Geräte beginnen bei etwa 499 Euro. Eine separate Kaffeemühle hingegen kostet oft 100-200 Euro. Eine billige Espressomaschine für 200-300 Euro bietet dir also immer noch nicht alles, Was ihr für die Zubereitung von Espresso braucht.
Wenn die Espressomaschine über eine integrierte Kaffeemühle verfügt, ist sie in der Regel aus gutem Material gefertigt. Oft wird Metall oder Keramik verwendet. Durch die Verwendung dieses starken Materials wird der Kaffee nicht schon im Mahlwerk heiß. Keramik ist in diesem Fall für eine intensive Nutzung vorzuziehen. Das liegt an der höheren Hitzebeständigkeit.
Es ist oft möglich, den Mahlgrad einzustellen. Das hat einen großen Einfluss auf den Geschmack deines Espressos. Je gröber der Mahlgrad, desto schwächer der Kaffee und umgekehrt. Es gibt Kaffeemühlen mit 25er-Mahlwerk und andere mit 8er-Mahlwerk. Das ist unterschiedlich, also überlegt euch, wie viel Einfluss ihr auf den Geschmack des Kaffees haben wollt.

Der Mahlgrad beeinflusst die Dauer von die Zubereitung. Idealerweise sollte ein Espresso zwischen 20 und 25 Sekunden zubereitet werden. Es kann länger dauern. Dann liegt es an euch, den Mahlgrad etwas gröber oder feiner einzustellen.
Gehäuse
Das Material des Gehäuses einer Espressomaschine ist sehr wichtig. Sie beeinflusst die Lebensdauer der Barista-Kaffeemaschine. Außerdem beeinflusst das Material auch den Lärm der Espressomaschine.
Es gibt verschiedene Materialien wie Edelstahl, Aluminium, Kunststoff, Bronze und Kupfer. Die meisten Espressomaschinen sind aus einer Kombination aus Edelstahl, Aluminium und Kunststoff gefertigt.
Rostfreier Stahl und Aluminium leiten Wärme gut. Aber Bronze und Kupfer sind viel haltbarer. Diese Materialien halten die Wärme länger und sind weniger anfällig für Kalkablagerungen.
Dampfdüse
Das Dampüuse ist ein wichtiger Teil eines Siebträgers. Damit könnt ihr Milch aufschäumen oder Milch erhitzen. Es gibt grob zwei Arten: automatisch und manuell.
Bei einem automatischen Dampfdüse braucht ihr nur die Milchkanne mit Milch unter die Dampfdüse zu stellen und den Knopf zu drücken. Das Dampfrohr beginnt automatisch die Milch aufzuschäumen. Fertig!
Mit einer manuellen Dampfleitung habt ihr die Kontrolle über den Milchschaum. Es braucht etwas Übung, um die richtigen Aktionen zu beherrschen. Aber wenn ihr das könnt, könnt ihr mit jeder Maschine leckeren Milchschaum zubereiten.
Display/Bedienung
Es gibt sehr aufwändige Touchscreen-Displays, aber auch sehr einfache Druckknopf-Displays. Ein Touchscreen-Display ist viel teurer als ein einfacher Display mit Knopfen: logisch.
Warum braucht ihr ein Touchscreen-Display? Benötigt ist ein großes Wort, denn ihr könnt alles über Drucktasten mit einem einfachen Display einstellen. Nur mit dem Touchscreen ist alles ein bisschen einfacher: Stelle Mahlgrad, Kaffeetemperatur und menge über den Touchscreen ein. Dafür bezahlt ihr.
Wähle aus, was dir am besten gefällt. Das Beste mit Touchscreen ist der Sage Oracle Touch oder der Sage Barista Touch.
Wassertank
Ein Wassertank könnte etwas sein bei dem ihr denkt: Das ist nicht so interessant. Aber nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein, denn bei der Wahl eine Siebträgermaschine spielt das Wassertank eine wichtige Rolle.

Seid ihr Single und allein zu Hause? Oder gibt es zwei, vier oder noch mehr von euch? Das ist wichtig bei der Wahl der richtigen Größe des Wassertanks für sie.
Die Regel lautet: Wähle keinen zu großen Wassertank.
Bei einem übergroßen Wassertank werdet ihr vergessen, ihn zu leeren, wenn die Maschine nicht in Gebrauch ist. Es wird zu Ablagerungen im Tank kommen und der Kaffee wird nicht besser.
160 ml = 1 Tasse Kaffee. Seid ihr allein und trinkt 4 Tassen Kaffee am Tag? Wähle dann einen Wassertank von bis zu 1 Liter.
Ihr wettet mit zwei zu Hause und trinkt 5 Tassen Kaffee am Tag? Dann wähle einen 2-Liter-Wassertank (5x160x2=1600ml) usw.
Bohnenbehälter
Auch beim Bohnentank ist es wichtig, die richtige Größe zu wählen, wie beim Wassertank. Achte darauf, dass ihr ein nicht zu großes Reservoir wählt. Kaffee verliert an Aroma, sobald er aus der Packung kommt.

Auch wenn ein Reservoir oft luftdicht verschlossen ist, ist der Boden zum Mahlwerk hin nie wirklich luftdicht. Das hat zur Folge, dass der Kaffee nach einer Weile nicht mehr gut schmeckt. Verwende immer frische Bohnen, aber bewahre sie auch richtig auf.
Bei einer Siebträgermaschine mit Mahlwerk beträgt ein Bohnenbehälter oft etwa 250 Gramm. Das ist mehr als genug für einen Zwei- oder Drei-Personen-Haushalt. Einen größeren Bohnenbehälter braucht ihr wirklich nicht.
Abtropfschale
Die Tropfschale ist ein Teil der Espresso Maschine, in den das Spülwasser einläuft und der Kaffee tropft. Reinige diesen Teil jeden Tag. Vorzugsweise sofort nach dem letzten Gebrauch, um Algenbildung zu verhindern. Außerdem wird es sehr schmutzig.

Für dieses Element gilt: je kleiner, desto besser, denn ihr müsst es öfter waschen.
Oft ist eine Tropfschale aus Kunststoff. Auch wenn die Maschine aus Edehlstahl besteht, sind die Abtropfschale, der Wassertank und eventuell der Bohnenbehälter aus Kunststoff gefertigt.
Thermoblock
Mit einem Thermoblock heizt der Siebträger schnell auf. Anstelle eines Kessels der sich jedes Mal aufheizt wenn ihr von der Dampfdüse zur Espresso-Zubereitung wechselt.
Ein Thermoblock sorgt dafür, dass der Milchaufschäumer und die Espressomaschine nach einmaligem Aufheizen verwendet werden können.
Dampf mit einem Thermoblock machen ist oft etwas knifflig, da es dafür relativ wenig Druck gibt. Daher dauert das Aufschäumen großer Milchmengen etwas länger. Trotzdem ist es schön, dass die Maschine schnell einsatzbereit ist. Aus Erfahrung weiß ich, dass es mit einer Espressomaschine mit Thermoblock kein Problem ist, guten Milchschaum herzustellen!
Einkreis- oder Zweikreissystem: Was ist der Unterschied?
Es gibt verschiedene Heizsysteme für Espressomaschinen. Die gebräuchlichsten sind Einkreis- und Zweikreissysteme. Der Unterschied liegt in der Anzahl der Wasserkreisläufe.
Einkreiser haben einen Wasserkreislauf. In diesem wird das Wasser auf Espresso-Temperatur zwischen 93 und 94 Grad oder auf über 100 Grad erhitzt, um Milchschaum zu erzeugen. Zwischen Kaffee und Milch muss die Maschine abkühlen bzw. wieder aufheizen.
Zweikreis-Maschinen haben zwei getrennte Wasserkreisläufe in einem Boiler. So können sowohl Espresso- als auch Dampftemperatur konstant gehalten werden.
Der Vorteil: Espresso und Milchschaum können ohne Wartezeiten nahezu gleichzeitig zubereitet werden.
Die meisten Siebträgermaschinen für den Endverbraucher setzen auf Einkreissysteme, da diese günstiger in der Herstellung sind. Beispiele für Zweikreiser-Maschinen sind die Sage Oracle Touch oder die Delonghi La Specialista. Letztere ergänzt das System durch einen Thermoblock für zusätzliche Temperaturstabilität.
Fazit: Zweikreis-Systeme bieten mehr Flexibilität und Komfort beim Brühvorgang. Für den Hausgebrauch reichen aber Einkreiser völlig aus. Wichtig ist ein gutes Temperaturmanagement des Benutzers.
Siebträgermaschine reinigen: Schritt-für-Schritt
Siebträgermaschinen sorgen für das Barista-Feeling zu Hause. Diese Maschinen machen jedes Mal eine gute Tasse Kaffee. Als würde man jeden Morgen zu Hause in einem Café sitzen. Aber das erfordert auch Wartung. Und im Vergleich zu einer Nespresso-Maschine eine Menge Wartungsaufwand. Aber nicht viel mehr als einer Vollautomat. Lies hier alles über die Reinigung einer Siebträgermaschine.
Es gibt viele verschiedene Arten mit vielen verschiedenen Funktionen.
Deshalb sind einige Kenntnisse erforderlich. Keine Sorge, es ist leicht zu lernen.
Jetzt erklären wir dir, was beim Reinigung einer Espressomaschine wichtig ist.
Wisst ihr, worauf ihr achten müsst?
Entkalken
Das Entkalken einer Espressomaschine ist wichtig. Es verlängert die Lebensdauer der Siebträger und verbessert den Geschmack des Kaffees. Billige Maschinen haben oft keine Entkalkungsanzeige. Es ist auch wichtig, darauf zu achten, wann es Zeit ist, die Maschine zu entkalken. Wenn ihr das nicht tut, wird die Maschine kaputt gehen. Die Garantie kann auch erlöschen, weil ihr die Maschine schlecht in Erinnerung behalten habt.


Neuere und etwas teurere Geräte (ab 200 Euro) haben oft diese Entkalkungslampen. Dann leuchtet eine Lampe auf, wenn der Indikator Kalkablagerungen erkennt. Auf diese Weise stellt ihr sicher, dass ihr es nie zu spät macht (zu oft gibt es eigentlich nicht).
Die teuersten Siebträgermaschinen haben ein automatisches Entkalkungsprogramm. Und ihr gibst eine Art Geschirrtablette (Pille) in die Espressomaschine und die Maschine erledigt den Rest. Manchmal blockieren Siebträger, wenn sie entkalkt werden müssen. Deshalb ist es wichtig, sie rechtzeitig zu reinigen. Wenn eine Espresso-Maschine blockiert, könnt ihr keinen Kaffee mehr zubereiten.
Wasserfilter
Ein Wasserfilter ist nicht immer notwendig. Wohnt ihr in der Stadt? Dann wahrscheinlich ja. Suche online nach der Wasserhärte in deiner Umgebung oder teste sie mit einem Wasserhärtestreifen.

Mit einem Wasserfilter gelangt der Kalk nicht in die Wasserleitungen. So bleiben sie sauber und das den Geschmack des Kaffees verbessert.
Tausche den Wasserfilter alle 3 Monate aus, wenn nicht anders auf der Filterverpackung angegeben. Dadurch wird die Lebensdauer der Espressomaschine verlängert. Also vergiss das nicht!
Wassertank
Reinige den Wassertank jeden Tag. Habt ihr die letzte Tasse Kaffee des Tages gemacht? Entleere dann das Reservoir. Mach das jeden Tag, damit deine Maschine schön sauber bleibt.

Schimmel oder Kalkablagerungen bilden sich im Wassertank, wenn er ein paar Tage lang mit Wasser gefüllt bleibt.
Fährt ihr zum Beispiel für eine Wochenende Dann bildet sich eine Algenschicht auf dem Reservoir, die den Espresso geschmacklos macht und die Maschine beschädigt. Nicht vergessen, sehr wichtig!
Abtropfschale
Auch die Tropfschale sollte jeden Tag gereinigt werden. Reinige sie mit warmem Wasser und Seife.
In der Abtropfschale kann sich Schimmel und eine grüne Algenschicht bilden. Schmutzig! Achte also darauf, dass sie regelmäßig gereinigt werden. Mindestens einmal am Tag ist am besten!
Kaffeemühle
Die Wartung der Kaffeemühle ist wichtig für eine Espressomaschine mit Mahlwerk.
Stücke von Kaffeebohnen bleiben in den Mahlschlitzen des Mahlwerks und Kaffeereste bleiben an den Mahlscheiben hängen. Diese sollten je nach Gebrauch gereinigt werden.
Das Mahlwerk kann aus der Maschine entfernt werden. So können die Scheiben richtig gereinigt werden.
Wenn ihr das tut, leistet die Mühle weiterhin gute Arbeit und der Geschmack des Espressos bleibt konstant.
Dampfdüse
Eine Dampfdüse hat eine automatische oder manuelle Reinigung. Für manuelles gilt: Nach jedem Aufschäumen oder Erhitzen von Milch lässt ihr die Dampfdüse für ein paar Sekunden laufen.

Diejenigen mit automatischer Reinigung benötigen ansonsten wenig Wartung, außer dass ihr nach dem Aufschäumen das Dampfrohr mit einem Geschirrtuch abwischt.
Bei der manuellen Reinigung ist es wichtig, dass das Dampfdüse ein paar Sekunden lang mit Wasser gespült wird.
Sieb und Filtern
Es ist wichtig, dass ihr das Sieb und seine Filter richtig reinigt.

Kaffeesatz, Rückstände und gemahlene Kaffeekörner bleiben in den Filtern und zwischen dem Sieb und den Filtern.
Entferne sie die Sieb und Filtern, reinige mit warmem Wasser und tupfe trocken.
Wiederhole den Vorgang nach jeder Espressozubereitung, um ein Verstopfen des Siebs zu vermeiden.
Verstopft?
Ist deine Espressomaschine verstopft? Wenn ja, ist es möglich das ein Kaffeekorn das Sieb blockiert. Trenne das Sieb und den Filter ab und reinige es gründlich. Funktioniert das nicht? Löse dann den Wasserauslauf mit einem Schraubenzieher und reinige ihn gründlich. Beachte, dass sie genau so wieder zusammengebaut werden muss.
Siebträger oder Kaffeevollautomat?
Bei der Wahl zwischen einer Espressomaschine und einem Kaffeevollautomaten spielen der Preis, die Kaffeequalität und die Kaffeekompetenz eine Rolle. Hat ihr keine Ahnung vom Zubereiten von Kaffee? Dann könnte der Einstieg in eine Espressomaschine schwierig sein. Dennoch wird es sich auszahlen, denn ein Espresso aus einem Siebträger ganz anders ist als der aus einem Vollautomaten. Das ist der Grund, warum nur wenige Menschen zu einem Vollautomaten zurückkehren, wenn sie eine Barista-Kaffeemaschine ausprobiert haben.
Preis
Im Vergleich zu einem Vollautomaten, der zwischen 300 und 4000 Euro kostet, habt ihr mit einer Espressomaschine mehr Wert für euer Geld.
Eine günstige Espressomaschine unter 300 Euro macht leckeren Espresso, zum Beispiel die Delonghi Dedica für unter 200 Euro.
Ein Vollautomat wird bald 500 Euro kosten, wenn ihr Features wie einer Kaffeevollautomat mit Milchbehälter wollt.
Die billigsten Espressomaschinen können nur gemahlenen Kaffee aus einer separaten Kaffeemühle verarbeiten, während die teuersten Maschinen auch eine integrierte Kaffeemühle haben.
Außerdem ist die Wassertemperatur einstellbar, es gibt ein Thermometer, eine Geschmacksanzeige, eine Tässenwarmer und einen Touchscreen bei teureren Modellen.
Funktionen
Bei einem Vollautomaten gibt es Funktionen, bei denen ihr nur einen Knopf drückt und eine Minute später hat ihr zwei perfekte Latte Macchiatos. Bei einer Espressomaschine ist das nicht so, ihr macht alles manuell:
- Kaffeebohnen mahlen,
- Kaffee stampfen,
- Sieb in den Träger,
- Taste drücken,
- Sieb aus dem Träger,
- Puck entsorgen.
Eine Menge Aktionen, aber dafür auch eine Menge Kontrolle über den Geschmack des Kaffees.
Entscheide dich für einen Vollautomaten, wenn ihr euren Kaffee auf Knopfdruck zubereitet möchtet. Heutzutage gibt es auch guten Kaffee, mit weniger Arbeit.
Häufig gestellte Fragen
Die am häufigsten gestellten Fragen zum Kauf einer Siebträgermaschine gibt es hier:
Ein Siebträgermaschine ist ein Gerät für die Zubereitung von Espresso und Milchschaum. Sie erledigen alles manuell: Kaffeebohnen Mahlen, Tampen und Milch aufschäumen. Espressomaschinen sind bei Kaffeeliebhabern sehr beliebt.
Die beste Siebträgermaschine ist der Sage Barista Touch Impress, weil sie in Sachen Benutzerfreundlichkeit, Milchschaum und Espresso am besten abschneidet.
Eine gute Espressomaschine kostet im Durchschnitt zwischen 450 und 2000 Euro. Es gibt aber auch günstigere Modelle: Achten Sie beim Kauf darauf, ob Sie eine separate Kaffeemühle benötigen.
Die beste Marke Siebträgermaschine für Zuhause ist Sage. Seid ihr fortgeschritten? Dan sind gute Geräte von La Pavoni, oder z.B. die Lelit Mara X interessant. In Espressobars finden Sie oft Espressomaschinen von La Marzocco.
Die besten Espresso? Das liegt oft nicht an die Maschine. Die Kaffeebohnen sind immer so wichtig. Die beste Espresso bekommt mann mit Specialty Coffee aus ein Zweikreiser.
Neue Siebträger in 2025 sind die Sage Barista Express Impress, Sage Barista Touch Impress und Delonghi La Specialista Arte.
Die beste Crema kommt aus der Sage Barista Express Impress. So eine Crema habe ich noch auf keiner Maschine gesehen. Das liegt auch an den Kaffeebohnen. Vergewissert euch, dass ihr immer guten Kaffee verwendet, d.h. Kaffee, der vor weniger als 30 Tagen geröstet wurde!
Wir haben diesen Test nach unserem Standardtestverfahren durchgeführt.
Alle Maschinen werden mit den gleichen Kaffeebohnen getestet.
Außerdem testen wir die Standardthemen Geschmack, Verarbeitungsqualität, Geräuschpegel, Temperatur, Milchschaumqualität, Espressoqualität, Preis-Leistungs-Verhältnis, Benutzerfreundlichkeit und Einstellungen.
Mit einem Thermometer messen wir die Temperatur des Milchschaums und des Kaffees.
Mit dem Schallpegelmesser testen wir den Geräuschpegel beim Mahlen, Kaffeezubereiten und Milchaufschäumen.
Mit einer Waage überprüfen wir die Dosiergenauigkeit und die verwendete Menge.
In diesem Artikel werden (Amazon) Partner-Links (Affiliate) verwendet. Wir erhalten eine kleine Provision, wenn ihr etwas kauft, ohne dass euch dadurch zusätzliche Kosten entstehen. Unsere Testergebnisse werden durch diese Links nicht beeinflusst und die Marken haben keinen Einfluss auf deren Platzierung.
Was ich Ihnen verspreche
Seit 2019 teste ich unabhängig Kaffeemaschinen aller Arten und Marken. Ich lasse mich nicht kaufen! Die Bewertungen sind immer unabhängig. Mit einem Zertifikat der Specialty Coffee Association (SCA) und seit 2019 als unabhängiger Kaffeemaschinentester garantiere ich objektive und gründliche Tests.
Mehr Informationen über wie wir testen oder wer wir sind.